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Heute Nacht kam mir der Gedanke…





Heute Nacht kam mir der Gedanke…


"Vielleicht suchen wir uns unsere emotionalen Krisen aus, um mit uns mehr in emotionale Beziehung zu gehen."


In der Praxis begegnet mir oft, dass meine Klienten versuchen über kognitive Leistungen oder Erfolgssuche sich selber zu erleben und zu definieren. Es wird schnell nach logischen Lösungen gesucht und wieder kognitive Leistung als Kompensation eingesetzt. Bei diesen Menschen erlebe ich gleichzeitig starke innere Anspannungen und emotionale Abwehrmechanismen. In der Psychologie betitelt als psychische Störungen! Sind es aber wirklich psychische Störungen oder einfach nur Mechanismen, sich endlich zu spüren und innere spürbare Grenzen zu erreichen, um an sich selber zu wachsen und sich selber echt zu erleben? Grenzen, die uns das System nicht bietet. Etwas spezifischer: Im Bereich der Leistung und intellektuellen Fähigkeiten gibt es für mich kein Limit und keine Erfolgsgefühle. Was lässt mich dann mit mir in Beziehung gehen? Im Hier und Jetzt! Die Gefühle in mir in seiner Echtheit spüren, sich dementsprechend Leben und keinen äußeren Erfolgs-Idealen hinterherrennen. Kennt ihr das Phänomen noch mehr Erfolgen hinterherzurennen, damit endlich ein Gefühl der Zufriedenheit einsetzt?



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